14. Juni - 08. September 2019

verlängert bis 24. Juni 2019

Nachbericht „SAP-Zertifizierung: und dann?“ (September 2018)

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Am 07.09.2018 war es wieder soweit: Unsere Veranstaltung „SAP-Zertifizierung: und dann?“ ging in die dritte Runde. Veranstaltungsort war dieses Mal das Gründungs- und Unternehmenszentrum Triple Z (ZukunftsZentrumZollverein) in Essen, in dem sich zahlreiche interessierte TeilnehmerInnen eingefunden hatten. Mit den VertreterInnen unserer Kooperationspartner SIR consulting sowie full.stop consulting vermittelte erp4students den TeilnehmerInnen in zwei Vorträgen und einem Workshop die Wichtigkeit von SAP-Kenntnissen und Kernkompetenzen im Alltag des IT-Beratungsgeschäfts.

Nach der Begrüßung und einer kurzen Vorstellungsrunde stellte Daniel Schnaithmann (zuständig u.a. für die Bereiche PR und Marketing bei erp4students) das Programm erp4students vor und verdeutlichte die Wichtigkeit, sich bereits während des Studiums SAP-Kenntnisse anzueignen. Eine anschließende Fragerunde rundete die Präsentation ab. Hier wurde wieder einmal deutlich, wie interessant das Angebot von erp4students für Studierende ist. 

Ferner durfte sich das Team von erp4students über viel Lob seitens eines Teilnehmers freuen, der bereits mehrere SAP-Kurse absolviert hatte und sowohl das Angebot als auch die umfassende Kursbetreuung besonders positiv hervorhob. 

Rainer Wollmann, Geschäftsführer von SIR consulting, schloss an diesen Vortrag an und brachte den TeilnehmerInnen näher, wie man erworbene SAP-Kompetenzen konkret bei einem Kundenprojekt einsetzen könne, wenn man bspw. als SAP-BeraterIn für die Rechnungslegung eines Unternehmens verantwortlich ist. Einige Beispiele aus seiner persönlichen Arbeitserfahrung animierten die anwesenden TeilnehmerInnen dazu, Fragen zu stellen, aus denen sich spannende Diskussionen ergaben.

Ebenso vermittelte Wollmanns Kollege Sebastian Sieling (Manager bei SIR consulting) einige Einblicke in seinen Arbeitsalltag sowie in die Vorzüge der Arbeit bei SIR consulting und der Unternehmensphilosophie seines Arbeitgebers.



In der anschließenden Mittagspause wurde bei leckeren Snacks und Getränken eifrig genetzwerkt und sich ausgetauscht. 

Nach der Mittagspause brachte Amina Wollmann (full.stop consulting) den TeilnehmerInnen in einem zweiteiligen Workshop bestimmte Soft Skills näher. Im ersten Teil trug man in der Gruppe zusammen, welche persönlichen Eigenschaften z. B. bei der Zusammenarbeit im eigenen oder in einem interkulturell zusammengestellten Team essenziell sein könnten. Das Brainstorming sowie die anschließende Diskussionsrunde sollten dabei helfen, sich bestimmten Kommunikationsmitteln und deren Wirkung bewusster zu werden und dadurch (non-) verbale Missverständnisse vermeiden zu können, wie sie beispielsweise bei einem Projekteinsatz in einem (interkulturellen) Team auftreten könnten. In einem nachfolgenden Spiel wurden die TeilnehmerInnen nun auf die Probe gestellt, denn einige der zuvor herausgearbeiteten Eigenschaften mussten sie nun einsetzen. Schließlich wurde das Spiel gemeinsam zu Ende gebracht und Amina Wollmann griff in der anschließenden Feedbackrunde einige Punkte auf, die ihr besonders aufgefallen sind.

Am Ende bedankten sich die VeranstalterInnen bei den TeilnehmerInnen für deren Teilnahme und das entgegenbrachte Interesse. Und auch die TeilnehmerInnen machten nochmals deutlich, dass die Veranstaltung für sie eine außerordentlich gute Erfahrung mit Mehrwert gewesen ist.


von Gohar Zatrjan & Daniel Schnaithmann


 



© www.erp4students.de   Freitag, 21. September 2018 13:21 ds
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